Hm das ist also die neue Own, die nach ihrem Proosh Longplayer How To Use Time As A Tool, Not A Bed ein weiteres Stück DIY auf den Markt werfen. Und leider ist das Ergebnis nicht dieses mal eher enttäuschend als erfreulich. Während man auf dem Vorgängeralbum eher noch mit Botch und Konsorten ein Zimmer teilte hat man es hier mit chaotischen Gefrickel übertrieben. Manchmal fragt man sich ob denn überhaupt noch die gleiche Cd läuft so unentschlossen kommen die Fünf daher. Und ich bezweifle, dass ihre Heimatstadt Nürnberg da irgendwas für kann. Schade denn die Texte im Gegensatz sind sehr viel besser als früher nur die Musik ist eher kopfschmerzlastig und auf Dauer nervig. Neeeeeext!